Ein Startup von null aufbauen: meine Erfahrung mit Boum
Kein Kundenmandat, sondern mein eigener Weg: Ich habe die Boum AG mitgegründet und Schritt für Schritt validiert. Dieses Vorgehen bringe ich in Mandate zu neuen Business Units mit.
Auf einen Blick
Wer
Die Boum AG, mein eigenes Startup. Ich habe sie 2021 mitgegründet und war bis Mitte 2023 CEO auf der Business-Seite.
Thema
Ein Unternehmen von null aufbauen: Bedarf klären, den Markt verstehen und verkaufen.
Format
Eigene Erfahrung, kein Kundenmandat.
Ansatz
Iterativ testen in drei Stufen: Proof of Concept, Proof of Production, Proof of Sales.
Die Ausgangslage
Boum startete bei null, als Startup from scratch. Bevor wir etwas aufbauten, musste klar sein, ob der Bedarf wirklich da ist.
Wie wir vorgegangen sind
Vier Schritte am Anfang, danach Iteration in drei Stufen.
- 1Bedarf analysierenGibt es das Problem wirklich, und wie gross ist es?
- 2Mit Kundschaft sprechenInterviews mit potenziellen Kundinnen und Kunden.
- 3Konkurrenz analysierenWer löst das Problem heute, und wie?
- 4VerkaufenSales, um zu testen, ob jemand dafür zahlt.
- 5Iterativ testenIn drei Stufen: Proof of Concept, Proof of Production, Proof of Sales.
Die Wirkung
Ein validiertes, gut finanziertes Unternehmen auf dem Weg zum Product-Market-Fit.
Seit der Gründung hat die Boum AG insgesamt CHF 1.3 Mio. aufgenommen, darunter im Dezember 2022 eine Runde von knapp einer Million Franken.
Was ich daraus mitbringe: erst den Bedarf belegen, dann in Stufen aufbauen. Das ist die Grundlage meiner Mandate zu neuen Business Units.
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